Die Identitätsorientierte Psychotraumatheorie (IOPT) nach Prof. Dr. Franz Ruppert ist ein therapeutischer Ansatz, der sich mit der Entstehung und Verarbeitung früher seelischer Verletzungen beschäftigt. Ich habe die IOPT-Ausbildung direkt bei Prof. Ruppert absolviert und wende dieses Wissen in meiner Praxis in Magdeburg an.
Was ist IOPT?
IOPT geht davon aus, dass frühe traumatische Erfahrungen unser Selbstgefühl prägen und innere Überlebensstrategien entstehen, die uns heute einschränken können – zum Beispiel in Form von inneren Konflikten, Stress, Beziehungsschwierigkeiten oder eingeschränktem Selbstwertgefühl.
Der Weg zu sich selbst
Im Zentrum der IOPT steht die Selbstbegegnung, bei der Sie Ihre inneren Anteile kennenlernen, verstehen und sortieren.
Dabei liegt der Fokus auf dem Hier und Jetzt:
- Wie beeinflussen alte Verletzungen meine Entscheidungen und Gefühle?
- Was brauche ich, um gut für mich zu sorgen?
IOPT kann unterstützend wirken bei:
- wiederkehrenden Beziehungskonflikten
- Stress, Erschöpfung oder Burn-out
- innerer Leere, Überforderung oder Orientierungslosigkeit
- psychischen Belastungen unbekannter Ursache
- dem Wunsch nach persönlicher Weiterentwicklung und mehr innerer Klarheit
Ziel der Arbeit
Ziel der IOPT-Arbeit ist es, die Verbindung zu Ihrer gesunden Identität zu stärken. Je bewusster Sie sich selbst wahrnehmen, desto klarer können Sie Entscheidungen treffen und Ihr Leben nach Ihren eigenen Bedürfnissen gestalten.